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Die Feuerwehr Teningen besteht seit 1975 aus den Abteilungen Teningen, Köndringen, Heimbach sowie Nimburg-Bottingen.

Letzte Einsätze

14.06.2019 um 10:30 Uhr Unterstützung - Drehleiter
14.06.2019 um 09:30 Uhr Unterstützung - Drehleiter

Viel Arbeit für die Köndringer Feuerwehr

Der Großbrand in Teningen forderte auch die Abteilung Köndringen: "Was wir nur aus Übungen kannten, wurde Wirklichkeit".

TENINGEN-KÖNDRINGEN. Heutzutage ist es neben dem hohen Arbeitspensum keinesfalls normal, über Jahre hinweg zusätzlich ein Ehrenamt auszuüben. Vor allem, wenn eine Einsatzbereitschaft rund um die Uhr dazu gehört, so wie es bei der Feuerwehr notwendig ist. Bei der Hauptversammlung der Feuerwehr Teningen - Abteilung Köndringen wurde Oberfeuerwehrmann Dirk Landerer für seine 25-jährige aktive Dienstzeit und Pflichttreue ausgezeichnet und erhielt durch Kommandant Lars Stukenbrock das Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber samt Ehrenurkunde.

Abteilungskommandant Claus Huber berichtete über elf Brand- und Hilfeeinsätze mit 320 Einsatzstunden. Der Großbrand in Teningen ragte heraus: "Was wir nur aus Gesamtwehrübungen kannten, wurde an diesem Abend Wirklichkeit, aber durch die gute Zusammenarbeit aller eingesetzten Einsatzkräfte wurde auch diese Aufgabe hervorragend gelöst", so Huber.

Neben Alarmeinsätzen gehörten Sicherheitswachdienste bei Veranstaltungen, Absperr- und Absicherungsdienste für Vereine im Ort dazu. Aber auch die Hauptübung in Heimbach, Projektwochen über die Arbeit der Feuerwehr an der Nikolaus-Christian-Sander-Schule und Feuerlöschübungen mit VdK-Mitgliedern standen auf dem Programm. Zusätzlich fanden 23 Proben statt. Für Atemschutzgeräteträger gab es zwei Sonderproben im Brandschutzcontainer in Emmendingen und eine Sonderprobe für die Maschinisten. Das Herbstfest erhielt seinen Höhepunkt durch die offizielle Übergabe des neuen Mannschaftstransportfahrzeugs. Beim Landesfeuerwehrtag in Heidelberg beteiligten sich elf Kameraden mit Erfolg am Feuerwehr-Duathlon.

Neue Aufgaben für die Heimbacher und Nimburger

Die Feuerwehrabteilungen sollen sich künftig um den Führungsdienst für Logistik und Kommunikation vor Ort kümmern.

TENINGEN-HEIMBACH. Auch wenn die Feuerwehrabteilung Heimbach mit 16 aktiven Wehrmännern nicht groß ist, zeigte sie sich bei der diesjährigen Hauptversammlung als eine wichtige Stütze zum Schutz der Bevölkerung. Dies wurde von Kommandant Lars Stukenbrock auch unterstrichen, indem er sich für die perfekte Unterstützung beim Großbrand im Teninger Unterdorf bedankte. Zukünftig ist geplant, dass die Heimbacher und Nimburger Wehr zusammen bei einem größeren Einsatz den Führungsdienst für die Logistik und Kommunikation vor Ort übernimmt, sowie als Ansprechpartner für Betroffene und deren Angehörige zuständig sein sollen.

Abteilungskommandant Stefan Hügle berichtete von drei Einsätzen, neben dem Großbrand in Teningen auch zwei im eigenen Ortsteil. Daneben gehörten zum Feuerwehralltag 19 Proben und Unterrichtsabende. Zusätzlich hat Pablo Deußer einen Grundausbildungslehrgang absolviert. Matthias Klappich einen Gruppenführer- und Stefan Hügle einen Zugführerlehrgang erfolgreich auf der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal absolvieren können. Insgesamt wurden dadurch von der Abteilung Heimbach 418 Dienststunden und jeweils 70 Stunden pro Lehrgang absolviert. Hinzu kommen noch zahlreiche Aufgaben wie zum Beispiel die Absicherung von Veranstaltungen im Ort. Auch die jährliche Gesamtwehrübung mit anschließender Gesamthauptversammlung fand in Heimbach statt. Als Übungsobjekt stand das neue Schloss der Familie von Elverfeldt zur Verfügung. Das Objekt zeigte einige Schwierigkeiten im Bereich der Zufahrt auf, Gerätschaften mussten von der Straße aus zum Brandobjekt getragen werden.

Nimburger Feuerwehrabteilung genießt hohes Ansehen

Im übernächsten Jahr soll die Abteilung ein neues Einsatzfahrzeug erhalten

TENINGEN-NIMBURG. Die Feuerwehr in Nimburg genießt ein hohes Ansehen in der Bevölkerung. Dies zeigte sich im Dezember, als die Tore des Gerätehauses zu einem Fenster des Nimburger Adventskalenders ausgewählt worden waren und von Kindern entsprechend geschmückt wurden. In Zeiten, in denen selbst Rettungskräfte immer mehr unter Aggressivität leiden, ist es eine willkommene Geste, wenn sich Bürger dankbar zeigen. So wie bei der Hauptversammlung der Nimburger Abteilung, bei der ein Bürger den Feuerwehrangehörigen seinen Dank im Namen aller Bürger aussprach.

Wie Abteilungskommandant Matthias Nahr und Schriftführer Philipp Reuker darstellten, gab es dafür allen Grund. Immerhin waren die 26 Feuerwehrleute für ihren Ort und für die Gemeinde Teningen 365 Tage rund um die Uhr in ständiger Einsatzbereitschaft. Insgesamt wurde die Ortswehr 20 Mal alarmiert. Bis auf einen Großbrand in Teningen wurden keine spektakulären Fälle verzeichnet. Immer mehr rückt auch für die Nimburger Wehr die technische Hilfe in den Vordergrund. So mussten die Einsatzkräfte elf Mal zur technischen Hilfeleistung und drei Mal zur Tierrettung ausrücken.

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